Leiten Sie die Zielgröße aus Fixkosten, Jobstabilität, Haushaltsgröße und Supportnetz ab. Der Baum legt Spannen fest, erlaubt schrittweises Auffüllen und definiert, wann Mittel temporär genutzt werden dürfen. So bleibt der Puffer funktionsfähig, stärkt Gelassenheit und verhindert, dass kurzfristige Bedürfnisse dauerhaft die Resilienz des Haushalts untergraben.
Priorisieren Sie existenzsichernde Absicherungen vor Komfort. Ein Entscheidungszweig prüft Versorgungslücken, Wartezeiten, Ausschlüsse und Kosten‑Nutzen. Er berücksichtigt Beruf, Abhängigkeiten und regionale Besonderheiten. Am Ende entsteht Klarheit: welche Police heute wichtig ist, welche später reicht, und welche völlig verzichtbar bleibt, weil Risiken tragbar oder bereits anderweitig abgedeckt sind.
Höhere Selbstbehalte senken Prämien, erhöhen aber kurzfristige Belastung. Der Baum verbindet diese Spannungen mit Ihrer Liquidität und dem Notgroschen. So finden Sie ein Verhältnis, das reale Schadensfälle verkraftbar macht, Prämien kalkulierbar hält und dennoch genug Spielraum für Investitionen sowie kleine Lebensfreuden übrig lässt.
All Rights Reserved.